Medion Akoya mini / MSI Wind upgraden

Als überaus ambitioniert sind die Bemühungen der (Computer)BILD zu betrachten, ihrer technisch eher weniger bewanderten Leserschaft das Aufrüsten des Medion Akoya mini bzw. des baugleichen MSI Wind (kommt im August) zu erklären.

Anders als etwa bei der Eee-Familie, wo sich der RAM-Baustein leicht zugänglich hinter einer Klappe auf der Gehäuserückseite verbirgt, muss beim Medion Akoya mini / MSI Wind schon für die Erweiterung des Arbeitsspeichers das Netbook auseinander genommen werden.

Nichts desto trotz hat die ComputerBILD-Redaktion eine 27-seitige Bilderserie publiziert, die den Prozess recht anschaulich illustriert.

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Medion Akoya mini E1210 in Taiwan gezeigt, vorbestellbar

Auch der Essener IT-Vertriebler Medion hat auf der Branchenmesse Computex vergangene Woche ein Testgerät des Medion Akoya mini E1210 - bereits mit deutscher QWERTZ-Tastatur - ausgestellt.

Das etwa 1,2 kg leichte 10″ Netbook ist eine gebrandete und insbesondere für den deutschen Markt bestimmte Ausführung des MSI Wind U100 mit identischen technischen Daten: 1,6 GHz Intel Atom CPU, 1 Gbyte RAM, 80 Gbyte HDD. Als Betriebssystem kommt Windows XP zum Einsatz.

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Gigabyte M912 - die Alternative mit Touchscreen

Der Gigabyte M912 - vorgestellt vergangene Woche auf der Branchenmesse Computex - versucht, Anwender mit einem um 180° drehbaren 9″ Touchscreen Display für sich zu gewinnen.
Günstige Laptops mit einem berührungsempfindlichen Bildschirm sind nach wie vor Mangelware, vor allem kleinere Hersteller wie Kohjinsha (SA5) haben entsprechende Geräte im Angebot.

Das 1280×768px auflösende Display lässt sich über die Tastatur klappen, womit sich der Gigabyte M912 als Tablet PC verwenden lässt. Mit 1,2 kg ist das Gerät dennoch nicht viel schwerer als vergleichbare Konkurrenzprodukte konventioneller Bauart.

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MSI Wind ab August in Deutschland

Obwohl noch nirgendwo erhältlich, wird dem MSI Wind in diesen Tagen viel Aufmerksamkeit zuteil. Der Zehn-Zoller (1024×600px) ist in seinem Segment konkurrenzlos günstig, bringt bei größerem Display kaum mehr auf die Waage als der Eee PC 900.

Anlässig der IT-Leitmesse Computex in Taiwan hat MSI heute den Launch des MSI Wind U100 als ersten Vertreter einer ganzen Produktfamilie kleiner Computer für wenig Geld angekündigt. Weiterhin ist eine 9″-Ausführung (MSI Wind U90) sowie ein MSI Wind PC tituliertes Desktop Spinoff geplant.

Der MSI Wind U100 wird von einer mit 1,6 GHz getakteten Intel Atom CPU angetrieben, die von 1 Gbyte Hauptspeicher unterstützt wird. Statt SSD setzt MSI auf eine konventionelle 80 Gbyte Festplatte, beim Betriebssystem gibt es anders als bei Asus (Eee PC 900) und HP (2133 Mini-Note) keine Alternative zu einer Windows XP Installation.

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Acer Aspire One vorgestellt

Acer Aspire One

Acer - drittgrößter PC-Hersteller weltweit - kündigte als einer der ersten Global Player einen günstigen Neun-Zoller als Rivalen des Eee PC 900 an.
Seit Ende März war es jedoch still um den mysteriösen Winzling geworden - dabei sollte der Acer Aspire One ursprünglich schon im Mai dieses Jahres in den Verkauf kommen.

Zur Branchenmesse Computex im Acer-Mutterland Taiwan hat das Unternehmen heute erstmals den Aspire One einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Die technischen Spezifikationen des 900g leichten Geräts überzeugen allerdings nur teilweise.

Als CPU kommt wenig überraschend ein Intel Atom mit 1,6 GHz zum Einsatz, wie er auch im Eee PC 901 und vielen ähnlichen Geräten verbaut ist.

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Samsung kündigt dritte Q1 Generation an

Samsung Q1

Die Samsung Q1 Modellreihe gehört zu den erfolgreichsten UMPCs überhaupt. Das erste Modell des Sieben-Zollers - als reiner Tablet-PC ohne physische Tastatur daher kommend - war schon kurz nach dem Release vor exakt zwei Jahren nahezu ausverkauft.

Q1 Ultra

Auch der Mitte 2007 erschienene Nachfolger Samsung Q1 Ultra wurde von der Presse für seine Innovatität gelobt, verkaufte sich zufriedenstellend. 100.000 Q1 konnten im vergangenen Jahr Samsung zufolge abgesetzt werden, was im UMPC-Segment durchaus als Erfolg zu werten sei.

Diese zweite Gerätegeneration wurde um eine seitlich angebrachte Tastatur sowie aktuelle Hardware und ein UMTS/HSDPA Modul ergänzt, der Touchscreen löst nun 1024×600px auf (vorher 800×480px) auf.

Zum Preis von EUR 1.299 in den Handel gekommen, hat der Verkaufspreis des 690g leichten Samsung Q1 Ultra - zumindest in der UMTS-losen Ausführung - inzwischen ein durchaus interessantes Niveau erreicht.

Für Anfang 2009 kündigte der koreanische Konzern nun eine weitere Modellüberarbeitung an. Neben einer optischen und technischen Frischzellenkur will Samsung eventuell auch an der Preisschraube drehen, den Q1 damit für größere Kundengruppen attraktiver machen.

Wibrain B1 kostet nur noch EUR 395

Wibrain B1

Fundamental von den meisten UMPCs unterscheidet sich der Wibrain B1 des koreanischen Digital Cube Konzern insbesondere in seinen Dimensionen. Das mit 4,8″ Touchscreen (Auflösung 1024×600) daher kommende Gerät findet in Manteltaschen Platz, wiegt nur 516 Gramm.

Nichts desto trotz kann sich die Hardware im Vergleich zur ‘großen’ Konkurrenz sehen lassen: Ein 1,2 MHz VIA Prozessor sorgt in Verbindung mit 512 Mbyte / 1 Gbyte RAM für genug Power, um zügig mit dem vorinstallierten Windows XP (opional Linux) zu arbeiten. Neben Bluetooth findet sogar eine ausklappbare Webcam im an einen Spielecomputer erinnernden B1 Platz, der in beiden Händen gehalten und beidhändig bedient werden kann.

Der B1 wurde bereits auf der CeBIT 2007 präsentiert, kam aber erst vor einigen Monaten in den Handel. Schon jetzt haben die Verkaufspreise ein Niveau ereicht, auf dem der Winzling ein attraktives Zweit-Notebook für unterwegs darstellt.

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Neues vom MSI Wind

Viele Produktbilder sowie die genauen Gerätespezifikationen hat der Motherboard-Spezialist MSI in den vergangenen Tagen zu seinem Wind PC verbreitet.

Der UMPC wird wie erwartet sowohl mit 8,9″ als auch mit 10″ Displays zu haben sein, die native 1024×600 Pixel auflösen. In den je nach Konfiguration EUR 299 bis EUR 699 teuren Geräten werkelt eine 80 Gbyte große 2,5″ Festplatte, hinzu kommen 1 Gbyte RAM. Als Betriebssystem wird Windows XP vorinstalliert. Dies geht aus einer Pressemeldung des Konzerns hervor.

Der optisch unverkennbar an den Eee PC (900) angelehnte MSI Wind kann gegenüber diesem vor allem über eine längere Laufzeit (bis zu 6h), größere Tasten, Bluetooth sowie mehr Speicherplatz (allerdings mechanisch und somit stoßempfindlich) punkten.

Mit einem Release ist zeitnah zu rechnen, aufgrund der Bestückung mit Intels neuem Atom-Prozessor jedoch nicht vor Mitte bis Ende Juni.

Eine ganze Reihe hochauflösender Fotos - bereitgestellt vom Hersteller, zuerst publiziert von Engadget China - geben einen guten visuellen Eindruck vom MSI Wind.

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Kohjinsha SA5 (E8) im Test

Der Kohjinsha SA5 (alias Kohjinsha E8) weiß mit Features zu glänzen, die Eee PC Anwender bei Ihrem Winzling schmerzlich vermissen: Eine native Auflösung von 1024×600px auf 7″, optionales Bluetooth, Touchscreen und äußerst großzügig dimensionierter Speicherplatz stehen auf der Habenseite.

Das Killer-Feature des ab EUR 510 erhältlichen Geräts ist aber zweifellos der um 180° dreh- und klappbare berührungsempfindliche Bildschirm, der den Kohjinsha SA5 in kürzester Zeit zum Tablet PC mutieren lässt.

Wir haben den Kohjinsha SA5 in den vergangenen drei Wochen ausgiebig unter die Lupe genommen und freuen uns, nun die erste deutschsprachige Review zu diesem interessanten UMPC publizieren zu können.

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Medion Akoya mini E1210 - 10″ zum Preis von 8.9″

Wer sich mit 8.9″ Bildschirmdiagonale begnügt, wird schon in Kürze die Qual der Wahl haben: Eee PC 900, HP 2133, Acer Aspire One und viele ähnliche Geräte kommen in den nächsten Monaten auf den deutschen Markt. Moderat bepreiste 10″ UMPC sind dagegen - noch - Mangelware.

Der deutsche PC-Spezialist Medion - bekannt durch seine vorwiegend über Lebensmittel-Discounter abgesetzten Desktop-Rechner - verspricht nun Abhilfe. Zum bereits im März auf dem eigenen CeBIT-Messestand gezeigten UMPC Medion Akoya mini E1210 haben die Essener gegenüber einem französischen Magazin nun weitere Spezifikationen preisgegeben.

Der in edlem Klavierlack-Design daher kommende Medion Akoya mini E1210 - Medion macht seinem neuen Werbeslogan ‘Hightech in schön’ hier alle Ehre - verfügt über ein großes 10″ Display nebst entsprechend großzügig dimensioniertem Keyboard. Das von einem Intel Atom Prozessor (1,6 GHz) und 1 Gbyte RAM angetriebene E1210 wird mit Windows XP betrieben, das auf einer mechanischen 1,8″ 80 Gbyte Festplatte vorinstalliert sind. Im Displayrahmen findet sich die obligatorische Webcam (1,3 MP).

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