Medion Akoya mini E1210 in Taiwan gezeigt, vorbestellbar

Auch der Essener IT-Vertriebler Medion hat auf der Branchenmesse Computex vergangene Woche ein Testgerät des Medion Akoya mini E1210 - bereits mit deutscher QWERTZ-Tastatur - ausgestellt.

Das etwa 1,2 kg leichte 10″ Netbook ist eine gebrandete und insbesondere für den deutschen Markt bestimmte Ausführung des MSI Wind U100 mit identischen technischen Daten: 1,6 GHz Intel Atom CPU, 1 Gbyte RAM, 80 Gbyte HDD. Als Betriebssystem kommt Windows XP zum Einsatz.

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Emtec Gdium: Kein SSD, keine HDD

Der französische Speicherspezialist Emtec hat heute ein bemerkenswertes Subnotebook für den deuschen Markt angekündigt.
Das Emtec Gdium titulierte Netbook besticht durch Verzicht: Während sich der UMPC-Markt zwischen Geräten mit mechanischer Festplatte (HDD) und Flash-Speicher (SSD) differenziert, verzichtet das Emtec Gdium ganz auf internen Speicherplatz.

G-Key Imput

Statt dessen werden das Linux-Betriebssystem sowie alle weiteren Daten auf einem 8-16 Gbyte großen Speicherstick, dem G-Key, gespeichert. Ein erster Stick wird mit dem Gerät gekauft, weitere sind als optionales Zubehör erhältlich.
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MSI Wind ab August in Deutschland

Obwohl noch nirgendwo erhältlich, wird dem MSI Wind in diesen Tagen viel Aufmerksamkeit zuteil. Der Zehn-Zoller (1024×600px) ist in seinem Segment konkurrenzlos günstig, bringt bei größerem Display kaum mehr auf die Waage als der Eee PC 900.

Anlässig der IT-Leitmesse Computex in Taiwan hat MSI heute den Launch des MSI Wind U100 als ersten Vertreter einer ganzen Produktfamilie kleiner Computer für wenig Geld angekündigt. Weiterhin ist eine 9″-Ausführung (MSI Wind U90) sowie ein MSI Wind PC tituliertes Desktop Spinoff geplant.

Der MSI Wind U100 wird von einer mit 1,6 GHz getakteten Intel Atom CPU angetrieben, die von 1 Gbyte Hauptspeicher unterstützt wird. Statt SSD setzt MSI auf eine konventionelle 80 Gbyte Festplatte, beim Betriebssystem gibt es anders als bei Asus (Eee PC 900) und HP (2133 Mini-Note) keine Alternative zu einer Windows XP Installation.

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Neues vom MSI Wind

Viele Produktbilder sowie die genauen Gerätespezifikationen hat der Motherboard-Spezialist MSI in den vergangenen Tagen zu seinem Wind PC verbreitet.

Der UMPC wird wie erwartet sowohl mit 8,9″ als auch mit 10″ Displays zu haben sein, die native 1024×600 Pixel auflösen. In den je nach Konfiguration EUR 299 bis EUR 699 teuren Geräten werkelt eine 80 Gbyte große 2,5″ Festplatte, hinzu kommen 1 Gbyte RAM. Als Betriebssystem wird Windows XP vorinstalliert. Dies geht aus einer Pressemeldung des Konzerns hervor.

Der optisch unverkennbar an den Eee PC (900) angelehnte MSI Wind kann gegenüber diesem vor allem über eine längere Laufzeit (bis zu 6h), größere Tasten, Bluetooth sowie mehr Speicherplatz (allerdings mechanisch und somit stoßempfindlich) punkten.

Mit einem Release ist zeitnah zu rechnen, aufgrund der Bestückung mit Intels neuem Atom-Prozessor jedoch nicht vor Mitte bis Ende Juni.

Eine ganze Reihe hochauflösender Fotos - bereitgestellt vom Hersteller, zuerst publiziert von Engadget China - geben einen guten visuellen Eindruck vom MSI Wind.

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Wind PC: Der erste Intel Atom UMPC

Die Chancen stehen gut, dass der Wind PC - eine gemeinsame Entwicklung der beiden Motherboard-Giganten MSI und Gigabyte - der erste erhätliche UMPC sein wird, der von Intels neuer Low-Cost CPU Intel Atom betrieben wird. Das bedeutet eine Akkulaufzeit, die wohl deutlich über der vergleichbarer Geräte liegen wird. Der Wind PC wird in verschiedenen Ausführungen zu haben sein und zwischen EUR 299,- und EUR 699,- kosten.

Bei einer Konferenz Anfang April wurde ein Wind PC mit 1,6 GHz Atom CPU, 8,9″ Display, 1 Gbyte RAM, 4 Gbyte Flash-Speicher und vorinstalliertem Windows XP vorgestellt. Die Bepreisung dieser Ausstattungsvariante ist unbekannt.
Vermutlich wird der UMPC auch mit 10″ Bildschirmdiagonale und Linux OS zu haben sein.

Der Wind PC kommt der taiwanesischen Digitimes zufolge noch in diesem Quartal (also vor August) in den Handel.

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ECS G10IL - der UMTS UMPC

ECS G10IL

Schon auf der diesjährigen CeBIT hat die Elitegroup Computer Systems (ECS) - hinter ASUS, Gigabyte & MSI weltweit viertgrößter Produzent von Mainboards - mit dem G10IL ein Kommunikationswunder unter den Low Budget UMPCs vorgestellt. Zu einem Einstiegspreis von unter $500 (EUR 300) planen die Taiwanesen einen UMPC mit eingebautem UMTS/HSDPA-Modul für mobiles Internet bis 7,2Mbit zu verkaufen.

WLAN, Bluetooth und sogar ein 56k Modem komplettieren die Connectivity des ECS G10IL, welche im ‘Eee PC Segment’ ihresgleichen sucht. Hinzu kommt eine edle Optik, die nicht ohne Grund an Apple erinnert: ECS stellte früher als Zulieferer der Kalifornier iBooks und Powerbooks her.

Betrieben wird der G10IL von einem Intel Atom Prozessor und bis zu 2 Gbyte RAM, als Betriebssystem werden sowohl Linux als auch Windows XP angeboten. ECS plant das Gerät in zwei Größen - 8,9″ und 10″ Bildschirmdiagonale - anzubieten. Mehr Infos gibt das Datenblatt auf der Herstellerseite momentan nicht her, über einen Releasetermin hüllt sich ECS ebenso in Schweigen wie über eine genaue Bepreisung. Der taiwanesischen Digitimes zufolge ist zumindest letzteres noch in diesem Monat zu erwarten.

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