Anfang April machte die Potsdamer Fukato GmbH erstmals in Netbook-Kreisen von sich reden, als für den Frühling ein deutscher Eee PC Rivale angekündigt wurde. Bis jetzt immer noch nicht auf dem Markt, wurde das Netbook heute via Pressemitteilung entgültig zu Grabe getragen.
Im selben Atemzug kündigten die Brandenburger einen auf den Namen datadesk Jupiter 1014a hörenden Zehn-Zoller an, der eine interessante Alternative zum aktuellen MSI Wind Einerlei darstellt.
Die wesentlichen Spezifikationen - Intel Atom N270 CPU, 80 Gbyte HDD, 1 Gbyte RAM - entsprechen dem derzeitigen Standard, finden sich auch im MSI Wind sowie seinen Klonen. Geschäftsleuten möchte Fukato unterwegs mit einem Express Card Slot den Weg ins Internet erleichtern.
Gespannt sein darf man auf das zum Einsatz kommende “Business-Linux”, welches extra auf den Fukato datadesk Jupiter 1014a zugeschnitten sein soll. Fukato erwähnt die auf Debian basierende Knoppix-Distribution als Grundlage.
Los geht’s Ende September, das Netbook soll bei EUR 369 liegen. Im Herbst sind weitere Ausführungen mit größerer Festplatte und Windows-OS geplant. Bleibt zu hoffen, dass Fukato diesmal Wort hält und nicht nur ein weiteres Phantom-Produkt angekündigt hat.
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Der Name “Fukato” erinnert mich irgendwie sehr an das Wort “Futschikato” - was soviel heißt wie “kaputt/verloren/weg”
… Aber mal im Ernst - ich bin mittlerweile dazu übergegangen ein Netbook mit herkömmlicher Harddisk den Modellen mit SD Karte vorzuziehen. Prinzipiell hören sich die Specs gar nicht schlecht an, lediglich die Batterielaufzeit bereitet mir Sorgen. Der Preis geht an sich in Ordnung - trotzdem würd ich eher zu einem Produkt von einem etwas etablierteren Händler greifen…
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