Betrachtet man das iMovio iKit auf Fotos ohne vergleichende Gegenstände, könnte man das Gerät tatsächlich für eines der zahlreichen in diesen Tagen neu vorgestellten Intel Atom Netbooks halten. Tatsächlich hat der winzige (9,5×6,5×1,5cm) Taschencomputer aber nur wenig mit Eee PC & Co. gemein.

Eine 300 MHz CPU reichen im Verbund mit 64 Mbyte RAM und nur 35 Mbyte internem Speicher (erweiterbar mittels SDHC-Karten) für kaum mehr als kurze Surf-Sessions, um sich mittels des 2,8″ Displays (320×240px) auf den neusten Stand zu Börsenkursen oder eingegangenen Mails zu bringen. Online geht es via WLAN, Handy (über Bluetooth) oder Surf-Stick, der sich an den einzigen USB-Port anschließen lässt.
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