Gigabyte M912 (modifiziert) im Handel

Still war es in den vergangenen Monaten um den Gigabyte M912 geworden. Das mit einem dreh- und klappbaren 8,9″ Touchscreen-Display bestückte Netbook sollte eigentlich schon im Juli seinen Einstand haben, war bislang aber nur für  IT-Redaktionen zugänglich.

Nun scheint es das Netbook mit drei Monaten Verspätung zur Marktreife gebracht zu haben. Die Zeit ist in Taiwan offenbar genutzt worden, bei der Ausstattung wurde deutlich nachgebessert.

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Gigabyte M912 im Test

Wie schon beim Acer Aspire One hat das IT-Magazin Golem keine Zeit verloren, veröffentlichte nun als erste deutsche Redaktion einen Testbericht zum Gigabyte M912.

Qualitativ hinterlässt der hochauflösende (1280 x 768px) Neun-Zoller einen gemischten Eindruck. Während die Tastatur billig wirkt, ist die Verbindung von Bildschirm und Gehäuse stabil konstruiert.

Ein Focus wurde im Test auf das berührungsempfindliche Display des Gigabyte M912 - neben dem PCIe-Slot Hauptunterschied zu anderen Netbooks - gelegt, welches jedoch zumindest in der Darstellung nicht überzeugen konnte: Spiegelungen würden nerven, Kontraste seien zu gering.
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Gigabyte M528 MID - die Zukunft?

Wenn es nach Intel geht, sind Mobile Internet Devices (MIDs) schon bald ein alltägliches Bild: Im Vergleich zu Netbooks noch einmal deutlich geschrumpfte Geräte, die “always online” endlich Realität werden lassen. Mit integriertem WLAN, UMTS und WiMax sollen MIDs das Internet in die Hosentasche bringen.

Ein früher Sprössling dieser Geräteklasse ist das Gigabyte M528 (Herstellerseite). MID-typisch sind das Linux Betriebssystem, der Flash-Speicher (4 Gbyte) und der kleine Slider-Touchscreen (4,8″ / 800×480px), unter dem sich eine Volltastatur verbirgt.

GPS-Navigation ist ebenso an Bord wie ein 3G-Modul und eine rückseitige Kamera, die ungewöhnlich hochauflösende 3MP Bilder macht. Mit 340g wiegt das Gigabyte M528 trotzdem nicht mehr als viele wesentlich schlechter ausgestattete Smartphones.

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Gigabyte M912 Tablet-Netbook ab EUR 459

Das Gigabyte M912 - einziges zeitnah in Deutschland erhältliches Netbook mit dreh- und klappbarem 9″ Touchscreen Display - kommt offenbar doch zu einem attraktiven Preis in den Handel. Schon ab EUR 459 wird das Gigabyte M19 voll ausgestattet zu haben sein.

Mitte der Woche war noch die Rede von drei Versionen; nur das über EUR 600 teure Top End Modell (Gigabyte M912X) käme mit großer Festplatte, Bluetooth und 1280×768px Auflösung daher, bei günstigeren Ausführungen müssten erhebliche Kompromisse eingegangen werden.

Der gewöhnlich gut informierte Darmstädter Notebook-Shop hat nun das Gigabyte M912 ins bestellbare Sortiment genommen. Für EUR 459 gibt es das Gigabyte M912 ohne Betriebssystem, gegen EUR 60 Aufpreis ist die besonders abgespeckte Windows Vista Home Basic Edition vorinstalliert.

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Gigabyte M912V Tablet-Netbook vor der Tür

Noch in diesem Monat will der Motherboard-Spezialist Gigabyte sein erstmals Anfang Juni gezeigtes Netbook Gigabyte M912 in (asiatische) Ladenregale bringen.

Key Feature des 1,2 kg leichten Gerätes ist der dreh- und klappbare berührungsempfindliche 8,9″ Bildschirm (1280×768px), der das Gigabyte M912V im Nu in einen Tablet-PC verwandelt. Ebenfalls außergewöhnlich für ein günstiges Mini-Laptop ist die große 160 Gbyte HDD (1 Gbyte RAM) sowie ein Express Card Slot.

Als CPU kommt einmal mehr der Intel Atom M270 (1,6 GHz) zum Einsatz, ein 4400mAh Akku soll dem schicken Netbook zu 3,5 Stunden netzlosen Betrieb verhelfen.

Unklar ist, mit welchem Betriebssystem das Gigabyte  M912V zu haben sein wird. Während der Hersteller in einer aktuellen Pressemitteilung ausschließlich von Windows Vista home spricht, ist auf der Produktseite auch von Ausstattungsvarianten mit Linux und Windows XP die Rede.

Wann und zu welchem Preis das Netbook nach Europa kommt, steht in den Sternen - der Verkaufspreis dürfte hierzulande bei EUR 400-500 liegen. Eine Alternative stellen die schon jetzt erhältlichen Convertibles von Kohjinsha dar, für die allerdings etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden muss.

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Gigabyte M912 - die Alternative mit Touchscreen

Der Gigabyte M912 - vorgestellt vergangene Woche auf der Branchenmesse Computex - versucht, Anwender mit einem um 180° drehbaren 9″ Touchscreen Display für sich zu gewinnen.
Günstige Laptops mit einem berührungsempfindlichen Bildschirm sind nach wie vor Mangelware, vor allem kleinere Hersteller wie Kohjinsha (SA5) haben entsprechende Geräte im Angebot.

Das 1280×768px auflösende Display lässt sich über die Tastatur klappen, womit sich der Gigabyte M912 als Tablet PC verwenden lässt. Mit 1,2 kg ist das Gerät dennoch nicht viel schwerer als vergleichbare Konkurrenzprodukte konventioneller Bauart.

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Wind PC: Der erste Intel Atom UMPC

Die Chancen stehen gut, dass der Wind PC - eine gemeinsame Entwicklung der beiden Motherboard-Giganten MSI und Gigabyte - der erste erhätliche UMPC sein wird, der von Intels neuer Low-Cost CPU Intel Atom betrieben wird. Das bedeutet eine Akkulaufzeit, die wohl deutlich über der vergleichbarer Geräte liegen wird. Der Wind PC wird in verschiedenen Ausführungen zu haben sein und zwischen EUR 299,- und EUR 699,- kosten.

Bei einer Konferenz Anfang April wurde ein Wind PC mit 1,6 GHz Atom CPU, 8,9″ Display, 1 Gbyte RAM, 4 Gbyte Flash-Speicher und vorinstalliertem Windows XP vorgestellt. Die Bepreisung dieser Ausstattungsvariante ist unbekannt.
Vermutlich wird der UMPC auch mit 10″ Bildschirmdiagonale und Linux OS zu haben sein.

Der Wind PC kommt der taiwanesischen Digitimes zufolge noch in diesem Quartal (also vor August) in den Handel.

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