HP Mini 1000 MIE (Linux) vor der Tür

Von kommendem Mittwoch an soll Hewlett Packards (vorläufige) Netbook-Familie komplett im Handel sein - zumindest in den USA. Nach dem HP Mini 1000 (hierzulande als Compaq Mini 700 seit Dezember zu haben) und der stylischen HP Mini 1000 Vivienne Tam Edition steht nun auch HPs erstes Linux-Netbook vor dem Launch.

Die wie die anderen Modelle Ende Oktober angekündigte HP Mini 1000 MIE (= “Mobile Internet Edition”, ursprünglich “Mobile Internet Experience”) entspricht technisch weitgehend dem normalen Modell, hat aber statt Windows XP ein angepasstes Ubuntu Linux auf der Festplatte. Der Preisvorteil ist aber wohl eher gering.

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Compaq Mini 700 im Handel

Wie geplant hat Hewlett Packard in diesen Tagen sein neues Netbook Compaq Mini 700 auch in den deutschen Handel gebracht. Unter dem Namen HP Mini 1000 wird der außergewöhnlich leichte und schlanke Zehn-Zoller in Übersee bereits seit Ende Oktober verkauft.

Das Compaq Mini 700 kostet EUR 399, kann zur unverbindlichen Preisempfehlung beispielsweise bei Conrad  ab Lager bestellt werden (EUR 7,50 sparen mit Gutscheincode 020895-6T). Der Elektronikhändler verspricht bei einer Bestellung bis Sonntag Abend eine rechtzeitige Lieferung zum 24.12.

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Compaq Mini 700 im Video

Hierzulande nicht vor Mitte Dezember (als Compaq Mini 700) in den Handel kommend, wird der HP Mini 1000 in Übersee bereits vom Tag der Vorstellung vergangene Woche an verschifft. Entsprechend dauerte es nicht lange, bis die ersten bewegten Bilder von Hewlett Packards erstem Intel Atom Netbook im Internet zirkulieren.

Ein Auspackvideo von notebook.com offenbart einmal mehr: Mit dem Compaq Mini 700 hat es der weltgrößte PC-Hersteller eher auf modebewusste Lifestyle-Nutzer als auf “First Mover” abgesehen, die Upgrademöglichkeiten und beste Technik über den Look & Feel stellen.

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HP Mini 1000: Das bessere Dell Netbook

Mit dem HP Mini 1000 - erst Anfang dieser Woche aufgetaucht, inzwischen vom Hersteller via PM offiziell gemacht - verspricht der Weltmarktführer im PC-Bereich das Netbook auf den Markt zu bringen, welches eigentlich von Dell erwartet worden war.

Der texanische Direktversender offeriert bei seinem Dell Inspiron mini nach wie vor nur Wahlmöglichkeiten bei Betriebssystem und Garantie. Bei Hewlett Packards neuem Netbook dagegen haben Kunden maximale Konfigurationsfreiheit, können von Bildschirmdiagonale über Speicherart und -kapazität bis hin zum Arbeitsspeicher “ihren” HP Mini 1000 gestalten.

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