Es ging ja zwischenzeitlich durch die Tagespresse - und auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnte vor der Verwendung des Internet Explorer. Grund ist eine Sicherheitslücke in den Data-Binding-Funktionen des Internet Explorer, die zum Einschleusen von Schadcode genutzt werden kannt.
Nachdem eine steigende Zahl an Webservern mit Schadcode für den Internet Explorer infiziert wurde, hat Microsoft am 17. Dezember reagiert und einen Patch für die gängigen Versionen des Internet Explorer und aktuell im Support befindlichen Windows-Versionen bereitgestellt. Allen Windows-Anwendern sei die Aktualisierung des Systems ans Herz gelegt (auch wenn vielleicht ein anderer Browser zum Surfen verwendet wird), da u. U. bestimmte Systemfunktionen auf die Data-Bindig-Dienste der IE-Komponenten zugreifen.

















