BenQ Joybook Lite U101 im Test

Außergewöhnliches Deckeldesign, 1,5 Gbyte RAM, 10,1″ Display im 16:9 Breitbildformat: Das BenQ Joybook Lite U101 unterscheidet sich in einigen Punkten von typischen Intel Atom Netbooks. Ursprünglich für Oktober angekündigt, ist das Netbook inzwischen wenigstens im BenQ Heimatland Taiwan erhältlich.

Das amerikanische Laptop Magazine hat für umgerechnet knapp EUR 400 zugeschlagen und den interessanten Zehn-Zoller ausgiebig getestet. Trotz durchweg solider Ausstattung und einer ordentlichen Verarbeitungsqualität wird dem BenQ-Netbook mehr Style als Substanz bescheinigt.
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BenQ Joybook Lite U101 mit echtem 16:9 Display

Das vergangenen Monat vorgestellte BenQ Joybook Lite U101 schien bislang ein typisches Intel Atom Netbook zu werden. Das mit internem 3,5G-Modul für schnelles Überall-Internet ausgestattete Gerät aus China soll im November auf den Markt kommen, umgerechnet EUR 350 kosten. Release in Deutschland: Ungewiss.

Einige in Hongkong beim dortigen Joybook-Launch gezeigte Powerpoint-Folien machen nun aber doch noch einmal hellhörig. Mit einem im PC-Bereich höchst ungewöhnlichen Bildschirmformat versucht der Hersteller, Multimedia-Freunde für sich zu gewinnen.
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BenQ Joybook Lite ab Oktober

Auch der taiwanesische IT-Konzern BenQ - hierzulande bekannt geworden durch Übernahme und Insolvenz der Siemens Handysparte - plant seinen Einstieg in den Netbook-Markt. Mit integriertem UMTS möchte man sich ab Oktober gegen die Konkurrenz behaupten.

Das Joybook Lite ist ab Oktober mit 8,9″ Bildschirmdiagonale zu haben, im November soll eine Ausführung mit 10,2″ Display folgen. Auf beiden Intel Atom Netbooks läuft Windows XP, der Endkundenpreis soll sich auf umgerechnet etwa EUR 330 belaufen.

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